Top Thema Prävention
17 DJK-Übungsleiter/innen im Bereich „Sport in der Prävention“ in Seibersbach ausgebildet
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Zum zweiten Mal führten die Bistümer im Südwesten (Mainz, Limburg, Speyer, Trier, Freiburg) für DJK-Übungsleiter/innen eine Zusatzqualifikation im Bereich der allgemeinen Gesundheitsvorsorge durch. Dabei trafen sich im Sport- und Freizeitzentrum des Sportbundes Rheinhessen in Seibersbach 17 interes-sierte DJKler/innen, um sich in einer 60 stündigen Ausbildung über die aktuellen Erfordernisse des Sports in der Prävention zu schulen.
Es war eine spannende Woche, die vielfältige Themen bereithielt. Gemeinsam wurden Sportarten auspro-biert und kennengelernt, die sich besonders gut als Vereinsangebote eignen. Im Kurssystem sollen attrak-tive Bewegungsangebote helfen, dass sich Menschen für das Sporttreiben in den DJK-Vereinen entschei-den. Das Qualitätssiegel „Pro Gesundheit“ garantiert hierbei eine hohe Qualität der Angebote.
So wurden im Bereich des Ausdauertrainings durch Michael Gosebrink (Freiburg) Akzente beim Aqua Jogging und Nordic Walking gesetzt, beim Kraft- und Fitnesstraining durch Michael Leyendecker (Sel-bach) die Sporthalle in ein Fitness-Studio umgewandelt, sportmedizinische und physiologische Zusam-menhänge durch Christian Wehner (München) praxisorientiert umgesetzt, die Ernährungsfragen durch Susanne Marschollek (Mainz) erörtert und moderne Vereinsangebote im Bereich der Prävention mit Rai-nald Kauer (Trier) ausgetauscht und kreiert.
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Zusätzlich gab es im Ausbildungsprogramm sehr unterschiedliche Entspannungsmethoden, über progres-sive Tiefenmuskelentspannung, Phantasiereisen, Autogenes Training bis hin zu Lockerungen und Schüt-telungen.
Erfreut über die große Resonanz und den Erfolg der Ausbildung zeigte sich Britta Jappsen (Oberwesel). Die verantwortliche Landesjugendleiterin Rheinland-Pfalz machte deutlich, dass die DJK mit diesem Qualifikationsangebot aktuelle Entwicklungen aufgreift und kompetente Antworten gibt. Dass die Quali-tät der Übungsleiter/innen und damit des durchgeführten Angebots in unseren Vereinen stimmen muss, das ist die Grundlage für eine erfolgreiche Arbeit. Dokumentiert wird dies mit einem Qualitätssiegel, das der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) verleiht. Es ist ein Prädikat der Qualität des Vereinsange-botes und findet die Anerkennung durch die Krankenkassen, die die Nutzung dieser Angebote fördern.
Der sehr gelungene Lehrgang wurde durch einen gemeinsamen Gottesdienst mit dem geistlichen Beirat des Diözesanverbandes Limburg Klaus Waldeck und einer geselligen Lizenzfeier abgeschlossen.
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Im Besitz der DOSB-B-Lizenz „Sport in der Prävention“, Profil allgemeine Gesundheitsvorsorge sind nunmehr Tanja Baier (DJK St. Mauritius Renchen-Ulm), Michael Münch (DJK Dossenheim), Margit Holler (DJK Mannheim-Schönau), Andrea Neumaier (DJK Welschensteinach), Alexander Haas (DJK Rastatt 1921 e.V.), Irmgard Hubbuch (DJK Bruchsal), Mechthilde Rubi (DJK Oberschopfheim), Carmen Markwirth (DJK Welschensteinach), Stephan Berse (DJK Mannheim), Sturmius Maier (DJK Freigericht), Joachim Sattler (DJK-DV Limburg), Maria Leinz (DJK Hintermeilingen), Mathias Lauck (DJK Flörs-heim), Claus-Dieter Klein (DJK Blau-Weiß Winkel), Daniela Michaeli (DJK Irrel 09), Klaus Arnold (DJK Selbach) und Susanne Dubb (DJK Sparta Bürgel).
Nähere Informationen zur Ausbildung erhalten Sie gerne bei den DJK-Geschäftsstellen im Südwesten: DJK-Geschäftsstelle Trier, Herzogenbuscher Str. 56, 54292 Trier, Telefon 0651-24040, E-Mail: R.Kauer(at)djk-dv-trier.de



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