"DJK on Tour"-Reihe 2009 mit breitem Dialog
Begegnung braucht Raum und Zeit
Im Pfadfinderheim in Saarlouis-Roden startete die diesjährige DJK on Tour-Reihe unter dem Motto „Begegnung braucht Raum und Zeit“. Eingeladen hatten der Diözesanverband und die DJK Saarlouis-Roden an der Spitze mit Franz Rudolf Gerath.
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Die Zahl der erschienenen Vereinsvertreter war erfreulich groß und so konnte sich Diözesanvorsitzende Rosemarie Schorr bei der Begrüßung sehr erfreut zeigen. Der Abend öffnete den Raum für Begegnung, Dialog, Freude, Nachdenkliches und Spiel. In guter Atmosphäre wurden zahlreiche Vereinsaspekte erörtert, analysiert und vielfältige Tipps ausgetauscht. Das Konzept, einmal ohne überfüllte Tagesordnung einen Abend der Begegnung umzusetzen, wurde von den Vereinsvertretern dankbar aufgenommen. Dass es bei der DJK insbesondere um den Menschen geht und jeder seine Talente und Begabungen nutzbringend einbringen kann, das veranschaulichte ein Impuls, den Beirat Otmar Fechler gemeinsam mit Bildungsreferent Rainald Kauer inszenierte. Dabei durften die Teilnehmer gemeinsam eine recht knifflige Aufgabe lösen und ihre Teamfähigkeit testen. Informationen zum aktuellen Geschehen in der DJK, die Marc Heinzen von der DJK-Geschäftsstelle in Trier vorbereitet hatte, schlossen einen interessanten und kurzweiligen Abend ab. Einen besonderen Dank gilt den Verantwortlichen der DJK Saarlouis-Roden, die ein vorzüglicher Gastgeber waren.
Nach diesem schönen Auftakt im Saarland folgten noch weitere Begegnungen bei der DJK Matzen, der DJK Mudersbach, der DJK Koblenz-Asterstein und im Rahmen des DJK-Kreistages in Trier-Saarburg.
Die Verantwortlichen des DJK-Diözesanverbandes zeigten sich erfreut über die gute Resonanz der Veranstaltungen. Insgesamt konnten die Kontakte zu 35 DJK-Sportvereinen intensiviert werden und annähernd 150 DJK´ler/innen innerhalb von nur vier Wochen angesprochen werden. Neben diesen guten Zahlen, konnten aber auch die vielen, interessanten und intensiven Gespräche die Notwendigkeit unterstreichen, dass es wichtig ist, diese regionalen Teffen anzubieten und auszubauen.

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