Headimage
Home - Sitemap - Kontakt - Impressum drucken!


DJK-Übungsleiter-C-Lizenz-Ausbildung



Termine 2011 stehen

Jetzt schon anmelden!

Die DJK-Übungsleiter-C-Lizenz-Ausbildung wird vom 16. bis zum 18. September sowie vom 07. bis zum 16. Oktober 2011 in der Sportschule in Seibersbach durchgeführt.

Anmeldeformular


DJK-Übungsleiterausbildung 2010 in Seibersbach

25 motivierte Übungsleiter/innen ausgebildet

In diesen Herbstferien standen Lehrproben im Tennis, in der Leichtathletik, im Rhönradturnen, im Abenteuersport, im Badminton, im Handball, in Pilates, in der rhythmischen Sportgymnastik und erstmals im Fechten auf der Tagesordnung, so dass die angehenden DJK-Übungsleiter/innen besondere Tage im Sport- und Freizeitzentrum in Seibersbach erlebten durften. „Das hätte ich nie gedacht, dass wir hier bei der DJK so viele unterschiedliche Sportarten kennenlernen und so umfassend über den Menschen im Sport etwas lernen konnten“, so die Aussage vieler Absolventen, der neunten C-Lizenz-Übungsleiterausbildung.
Es war ein gelungener Lehrgang, der am Rande des Hunsrücks, 25 DJK-Übungsleiter aus sieben Diözesanverbänden (Speyer, Mainz, Limburg, Trier, Fulda, Freiburg und Aachen) zusammen führte. Dabei hatten sich die DJK-Referenten Michael Gosebrink (Freiburg), Joachim Sattler (Limburg), Rainer Mäker (Speyer), Marc Heinzen (Trier), Michael Leyendecker (Wissen) und Rainald Kauer (Trier) wieder etwas besonderes einfallen lassen, um den Teilnehmer die DJK so richtig erlebbar zu machen. So wurde der Dienstagabend zu einem geselligen Abend umfunktioniert, der Zeit für viele persönliche Gespräche über den sportlichen Tellerrand hinaus bot. Die Teilnehmer/innen waren begeistert und insgesamt glücklich über eine Ausbildung, die sowohl fachlich, wie menschlich tolle Momente bereit hielt. Der Abschlussabend dokumentierte dies eindrucksvoll mit einem mehrstündigen Programm, dem auch die Jugendleiterin aus Freiburg, Theresa Luer sowie der stellvertretende Diözesanvorsitzende aus Trier, Aloysius Mester und der geistliche Beirat des Diözesanverbandes Limburg, Pfarrer Klaus Waldeck beiwohnten. Auch sie durften teilhaben an einer beeindruckenden Stimmung in der Ausbildungsgruppe.

Das Kennenlernen, insbesondere durch Elemente der Erlebnispädagogik, aber auch Spiritualität und Besinnliches sowie pädagogische Grundlagen standen im Mittelpunkt des Einstiegswochenendes im September. Etliche Hausaufgaben wurden verteilt und der anstehende Ausbildungsblock in den Herbstferien besprochen, so dass sich die Teilnehmer/innen bestens auf die Inhalte vorbereiten konnten.

An der Ausbildung nahmen teil: Seline Bublies (DJK Oberwesel), Tabea-Eileen Werder (DJK Betzdorf), Sandra Schmiedel (DJK Betzdorf), Jessica Schmidt (DJK Betzdorf), Chantalle Boerebach (DJK Betzdorf), Jasmin Globas (DJK Selbach), Lisa Schmitt (DJK Selbach), Inken Thomas (DJK Herdorf), Kathrin Rauber (DJK Oberthal), Jessica Frank (DJK Bensheim), Jennifer Hofmann (DJK Bensheim), Oliver Schwerdt (DJK Bensheim), Horst Mann (DJK Dieburg), Daniel Marschollek (DJK Mainz), Walter Fendel (DJK Bensheim), Michael Schmidt (DJK Mainz), Mona Maier-Rotter (DJK Freigericht), Leonie Sinsel (DJK Freigericht), Andrea Rotter (DJK Freigericht), Simon Hör (DJK Rastatt), Dominik Häfner (DJK Neckarhausen), Bernadette Bauer (DJK Au am Rhein), Uta Schubert-Weigand (DJK Mannheim-Wallstadt), Susanne Jaeger (DJK Forstwald) und Michael Leimbach (DJK Ludwigshafen)

In den zehn Tagen der Herbstferien wechselten sich Theorie- und Praxiseinheiten sinnvoll ab und erleichterten so das Lernen. Insgesamt müssen bei der C-Lizenz-Ausbildung 120 Lerneinheiten von den Teilnehmer/innen absolviert werden. Die Ausbildung endete mit einem theoretischen Prüfungsparcours, bei dem in Gruppen das Wissen nochmals abgerufen und vertieft wird. So wie den obligatorischen Lehrproben, die den Teilnehmer/innen die Chance eröffnen, ihr pädagogisches Geschick zu präsentieren und unterschiedliche Sportarten kennen zu lernen.
Am Ende stand dann die Übergabe der Lizenzen, doch zuvor feierte Pfarrer Klaus Waldeck gemeinsam mit den Teilnehmer/innen in der Sporthalle einen schönen Gottesdienst, der die Tage in Seibersbach nochmals nachhaltig bündelte.
Ein Dank und Lob gebührt Renate und Tina, die beiden zuverlässigen und eifrigen Frauen im Hintergrund, die für das tägliche leibliche Wohl sorgten.
Der Termin für die nächstjährige Ausbildung steht bereits, so dass Anmeldungen über die zuständigen DJK-Geschäftsstellen der Diözesanverbände erfolgen können. Das Vorbereitungswochenende findet vom 16. – 18. September und der Ausbildungsblock vom 07. – 16. Oktober statt.


DKJ-Übungsleiterausbildung 2009 in Seibersbach

Extreme kennengelernt

Nach dem Bändertanz in der rhythmischen Sportgymnastik in der Halle, ging es direkt raus auf die feuchte Wiese zum Rugby spielen. So extrem lagen die ausgewählten Lehrprobenthemen noch nie auseinander und dennoch wusste die Anmut beim Tanz gegen den Kampf beim Rugby zu bestehen, denn beide Sportarten werden durch die Menschen und deren Umsetzung des Sports geprägt. Fairness, Rücksichtnahme und ein gemeinschaftliches Miteinander sind dabei ausschlaggebend und bedeutsam für den Sport in der DJK. Die angehenden DJK-Übungsleiter/innen erlebten besondere Tage im Sport- und Freizeitzentrum in Seibersbach bei Stromberg, des Sportbundes Rheinhessen. „Das hätte ich nie gedacht, dass wir hier bei der DJK so viele unterschiedliche Sportarten kennenlernen und so umfassend über den Menschen im Sport etwas lernen konnten“, so die Aussage der Absolventen, der achten C-Lizenz-Übungsleiterausbildung.

Es war eine gelungene Prämiere an der neue Ausbildungsstätte am Rande des Hunsrück. 16 motivierte und engagierte Übungsleiter/innen aus den DJK-Diözesanverbänden Mainz, Speyer, Trier, Freiburg, Limburg und Fulda ließen sich dort in den Herbstferien zu lizenzierten DJK-Übungsleiter/innen im Bereich Breitensport ausbilden, um anschließend in ihren DJK-Sportvereinen eine qualifizierte Arbeit zu leisten. Dabei hatten sich die DJK-Referenten Michael Gosebrink (Freiburg), Joachim Sattler (Limburg), Rainer Mäker (Speyer) und Rainald Kauer (Trier) wieder etwas besonderes einfallen lassen, um den Teilnehmer die DJK so richtig erlebbar zu machen.

Das Kennenlernen, insbesondere durch Elemente der Erlebnispädagogik, aber auch Spiritualität und Besinnliches sowie pädagogische Grundlagen standen im Mittelpunkt des Einstiegswochenendes im September. Etliche Hausaufgaben wurden verteilt und der anstehende Ausbildungsblock in den Herbstferien besprochen, so dass sich die Teilnehmer/innen, auch in diesem Jahr waren wieder Gäste aus dem Bistum Fulda dabei, bestens auf die Inhalte vorbereiten konnten.
An der Ausbildung nahmen teil, Jasmin Reus, Danielle Hof (alle DJK Freigericht Neuses), Renate Petermann, Lisa Schlingmann, Panja Lapp (alle DJK SSG Bensheim), Philipp Langen (DJK Andernach), Ingeborg Gliewe, Günter Kaspari, Leo Monnerjahn (alle DJK Rheinwacht Oberwesel), Andreas Dahm (DJK Kutzhof), Jana Christ (DJK Betzdorf), Pascal Schiep (DJK Selbach), Axel Albert (DJK Blau-Weiß Winkel), Pia Hör, Dieter Hör (beide DJK Rastatt) und Stefan Wink (DJK DV Mainz) teil.
In den zehn Tagen der Herbstferien wechselten sich Theorie- und Praxiseinheiten sinnvoll ab und erleichterten so das Lernen. Insgesamt müssen bei der C-Lizenz-Ausbildung 120 Lerneinheiten von den Teilnehmer/innen absolviert werden. Die Ausbildung endete mit einem theoretischen Prüfungsparcours, bei dem in Gruppen das Wissen nochmals abgerufen und vertieft wird. So wie den obligatorischen Lehrproben, die den Teilnehmer/innen die Chance eröffnen, ihr pädagogisches Geschick zu präsentieren und unterschiedliche Sportarten kennen zu lernen.

Lehrproben aus den Bereichen Bewegungslandschaft im Kinderturnen, der Hochseilgarten in der Sporthalle, Einführung in den Speerwurf, Fußball für Menschen mit Handicap, Tischtennis für Einsteiger, Erlebnis Rugby, rhythmischer Sportgymnastik mit dem Band, Bogenschießen mit dem Langbogen und Skigymnastik mit Freude und Spaß, hielten die Teilnehmer/innen und die Ausbilder auf Trapp. Es war wieder einmal faszinierend mit zu erleben, aus welch unterschiedlichen Sportarten die Teilnehmer kommen und welch tolle Erfahrungen und Erlebnisse dies eröffnet. Wer möchte nicht einmal beim Rugby Einsatz zeigen und grazil eine Kür mit dem Handgerät Band in der rhythmischen Sportgymnastik zelebrieren, oder wie Robin Hood mit Pfeil und Bogen schießen? All dies war in diesem Jahr möglich und es machte so viel Spaß!

Am Ende stand dann die Übergabe der Lizenzen zu der Pfarrer Klaus Waldeck (DJK-DV Limburg) und Diözesanvorsitzender Rüdiger Betz (DJK-DV Mainz) angereist waren. Vorher hatte Pfarrer Waldeck mit den Teilnehmer/innen einen Abschlussgottesdienst an ungewöhnlichem Ort, im etwas umgestalteten Kraftraum der Sportschule gefeiert.
Als Referenten waren ebenfalls im Einsatz: Hans-Dieter Heußlein (Rechtsreferent des Sportbundes Rheinland), Johannes Funk (Physiotherapeut), Michael Leyendecker (Sporthochschule Köln) und Wolfgang Friedsam (Sportpädagoge und Vereinsvorsitzender). Ein Dank und Lob gebührt auch Renate Kompenhans, die sich um das Wohl der Teilnehmer aufmerksam kümmerte.


20 neu ausgebildete DJK-Übungsleiterinnen und Übungsleiter erhielten ihre Lizenzen

DJK-Übungsleiterausbildung im Südwesten

Erstmals Teilnehmer/innen aus dem Bistum Fulda dabei
von Rainald Kauer

Wie in den vergangenen Jahren wurden auch in diesem Jahr die Herbstferien für 20
DJKlerinnen ein ganz besonderes Erlebnis. Aus den Bistümern Mainz, Speyer, Limburg,
Freiburg und Trier sowie erstmals aus dem Bistum Fulda, hatten sie sich auf den Weg
gemacht, um nach vierzehn Tagen mit einer gültigen Übungsleiter-C-Lizenz die Heim-reise anzutreten. Und alle hatten diese Lizenz verdient, denn hoch motiviert und engagiert wurde gemeinsam experimentiert, gelernt, gelacht und gefeiert. Die zwölf DJK-Sportvereine, die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entsandt hatten, können sich nunmehr über eine sehr qualifizierte Mitarbeiterschaft freuen.

In sehr kurzer Zeit war eine Gruppe zusammengewachsen, die soviel Dynamik an den
Tag legte, dass die Zeit im Fluge verging und intensiv erlebt wurde. Die Mischung von
jungen und erfahrenen, von weiblichen und männlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie dieBereitschaft sich über das Normalmaß zu engagieren, zeichnete das Team aus. So machte es den Referenten sichtlich Spaß, die Lerninhalte zu ver-mitteln. Das Zusammen-spiel war brillant und stets auf einem hohen Niveau.

Atmosphäre beeindruckte
Während des gesamten Lehrganges herrschte eine Atmosphäre, die einmalig war. “Ich
hätte nie gedacht, dass eine Ausbildung mit Prüfung und Lizenz so motivierend, begeisternd, vielfältig, anspruchsvoll und doch so entspannend und harmonisch ablaufen kann“, so die Meinung vieler Teilnehmerinnen und Teilnehmer. 14 Tage auf engstem Raum, mit Prüfungsstress und vielen recht unterschiedlichen Themen, das setzt Toleranz, Miteinander und Rücksichtnahme voraus. Genau auf diese Sozialkompetenzen setzt die Ausbildung bei der DJK und sie erreicht ihre Ziele, Menschen unterschiedlichen Alters, mit verschiedenen Voraussetzungen und Zielen, zusammen zu führen und ihnen ein praxisorientiertes Lernen zu ermöglichen. Wer diese Intensivzeit mitgemacht hat, der ist in der Lage in seinem Verein Akzente zu setzen! Mit diesem Anspruch treten nun alle DJK-Übungsleiter ihre Aufgaben zu Hause an und sind bestens gerüstet. Dafür sorgten unter anderem auch die morgendlichen Einstiege in den Tag, die Abendimpulse, die Ausgelassenheit beim Feiern während und vor allem zum Abschluss der Ausbildung. Alle brachten sich ein und alle bekamen noch mehr zurück. Dabei war besonders anregend, dass die Altersspanne der Beteiligten von 16 bis 65 Jahren reichte und somit ein ganz besonderes Zusammenspiel von Generationen zum Tragen kam.

Auch das Lehrteam, um die Landesjugendleiterin Rheinland-Pfalz Britta Jappsen, war voll des Lobes. Was Britta Jappsen und ihr Team, bestehend aus den DJK-Referenten Michael Gosebrink (Freiburg), Joachim Sattler (Limburg), Rainer Mäker (Speyer), Wolfgang Friedsam (Oberwesel) und Rainald Kauer (Trier) in vierzehn Tagen vermittelten und an Kreativität und Ideen bei den Teilnehmer/innen freilegten, war beachtlich und traf den Geschmack der 20 neu ausgebildeten DJK-Übungsleiterinnen und Übungsleiter.

Als weitere Referenten agierten: Hans-Dieter Heußlein (Braubach), Johannes Funk (Mainz), Marc Heinzen (Trier) und der Geistliche Beirat des DJK-Diözesanverbandes Limburg Pfarrer Klaus Waldeck, der den Abschlussgottesdienst mit der Gruppe zelebrierte.

Themenvielfalt einmalig
Es wurde einiges von den angehenden Übungsleiter/innen abverlangt, aber sie kamen
dabei auch auf ihre Kosten: Sie durften sich mit Trainingslehre, Sportmedizin,
Belastungsnormativen, Didaktik und Methodik, mit Rechtsfragen, Erster Hilfe und
Sicherheitsfragen beschäftigen, aber auch ihre Erfahrungen bei der Erlebnispädagogik,
beim Badmintonspiel, beim Tanzen und Kinderturnen, beim Boule, Ultimate Frisbee, dem Schwimmbadspaß oder Futsal machen. Auch standen die unterschiedlichen
Entspannungsmethoden und -techniken im Mittelpunkt und die Umsetzung von
Reflexionsmethoden sowie die Auseinandersetzung mit dem DJK-Leitthema „DJK Sport
und mehr“. Wurden doch gerade unter dem Blickwinkel der pädagogischen Maßgaben
andere Wege begangen. Ein besonderer Tagesblock zum Thema
„Kinder stark machen“, der aktuellen Kampagne der DJK-Sportjugend, wurde durchgeführt. Dabei ging es in der Theorie und in der Praxis um die Entwicklung von Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit bei Kindern und Jugendlichen, um im Bereich der Suchtvorbeugung und dem Umgang mit Drogen geschult zu sein.

Lizenzübergabe zelebriert
Genau 20 DJK-Botschafter und Botschafterinnen aus 12 DJK-Sportvereinen, die sich in
diesem Jahr auf den Weg nach Mainz gemacht hatten, können von dieser ereignis- und
lehrreichen Zeit berichten und geben gerne Auskunft über ihre DJK-Erlebnisse. Sie
konnten zu recht stolz sein, als sie von Aloysius Mester, stellvertretender Präsident des
DJK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz, von Kathrin Bernd und Anne Sophie Funk
(Jugendleitung DV Mainz), von Peter Geßner (Jugendleiter im DV Speyer) sowie Klaus
Waldeck (Geistlicher Beirat DV Limburg), ihre ganz besonders wertvollen Lizenzen
überreicht bekamen. Als lizenzierte DOSB-Übungsleiter und Übungsleiterinnen, werden
sie sich nunmehr mit vollem Engagement und Herz der DJK-Vereinsarbeit widmen.

Glückliche Lizenzinhaber/innen
Ausgestattet mit viel Wissen, das auf über 1.000 Seiten in einem persönlichen Ordner
angesammelt wurde, konnten folgende DJK-Übungsleiterinnen und Übungsleiter mit der C-Lizenz Freizeitsport allgemein des Deutschen Olympischen Sportbundes in die
Basisarbeit in ihren Verein entlassen werden: Carina Bappert, Michael Prämassing (DJK-Rheinwacht Oberwesel), Jaqueline Böll, Anika Schlosser, Kevin Seibert (DJK Selbach),Daniela Michaeli (DJK Irrel), Claus-Dieter Klein (DJK Blau-Weiß Winkel), Christina Reitinger (DJK Bad Homburg-Kirdorf), Patrick Richter (DJK Schwarz-Weiß Wiesbaden), Wolfgang Fuchs-Lambrix (DJK Ludwigshafen-Oppau), Daniel Galley (DJK Dossenheim), Margit Holler (DJK Mannheim-Schönau), Sarah Betz, Phillip Sinsel (DJK Freigericht Neusses), Susanne Dubb (DJK Sparta Bürgel), Marie Grützner, Saskia Hübner, Julia Ritz, Mareike Dietzsch, Rebecca Ruppert (DJK SSG Bensheim).